UCT
Operation
Elbsumpf
Mai 2008. Bereits jetzt machen sich die Männer Gedanken um die alljährliche UCT-Aktivität zwischen Weihnachten und Jahreswechsel. So bekommt eine dreiköpfige Einsatzgruppe, bestehend aus den Froschmännern Ali, Xaver und Rehlein den Auftrag, das nördliche Elbufer zwischen Krümmel und Lauenburg aufzuklären. Da es sich beim Zielgebiet wie so oft um ein Naturschutzgebiet handelt, beschließen die Froschmänner bei ihrer Einsatzplanung, in der Abenddämmerung von See her einzusickern. Eine besondere Gefahr stellt hierbei die hochfrequente Binnenschifffahrt dar, die aufgrund des ungünstigen Wetters ausgezeichnet durch schnelle Sportboote abgerundet wird. Zwischen zwei Wasserfahrzeugen bleiben den Männern nur wenige Minuten, um das Fahrwasser zu queren. Wohl wissend, dass ein Binnenschiffer keine Chance hat, die winzigen Köpfe der Schwimmer zu sehen, geschweige denn, im engen Fahrwasser auszuweichen, begleitet Froschmann Ali die beiden anderen Helden mit seinem Einsatzboot, um im Falle einer plötzlich auftretenden Gefahr die Männer evakuieren zu können. Der ursprüngliche Plan, sich vor einem vollbeladenen Schrottfrachter einfach auf den Grund sinken zu lassen, damit das Schiff ungehindert passieren kann, wird aufgrund der vorher aufgeklärten Wassertiefe von ca. 3 Metern wieder fallengelassen. Zu groß wäre die Gefahr einer Havarie, die dem Antrieb des Schiffes ernsthaften Schaden zufügen könnte.
Einen groben Zusammenschnitt der Videotakes findet der interessierte Leser in der Rubrik Froschmänner-TV.