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Iglu - so schläft man heute ...

 

In Ermangelung anständiger Winterverhältnisse muss der Froschmann nehmen, was sich ihm bietet. Also wurde kurzerhand ein Igloo auf dem Acker nebenan errichtet, um die Überlebensfähigkeit der Froschmänner unter arktischen Bedingungen eindrucksvoll der ländlichen Bevölkerung zu demonstrieren.

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Zuerst ermittelt der Profi eine Kreisrunde Fläche, die den
Grundriss der Unterkunft darstellt. Hier wurden etwa 2 m
Innendurchmesser gewählt.

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Der herkömmliche Baumarktschlitten eignet sich denkbar
schlecht zum Transport von Ausrüstung, ebenso der mitgebrachte
Schlittenhund, der aber wenigstens schwarz ausgefallen ist.

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Da man sich auf einem norddeutschen Stoppelacker mit
einer Schneesäge allenfalls lächerlich machen kann, wurden die Schneequader
mit einer PVC-Stapelbox von A.A.S. (ALDI Arctic Supply) geformt.

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Der schon fortgeschrittene Nachmittag konnte noch
nicht mit einem Richtfest begangen werden

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Dafür sorgte der frühe Abend und die damit einhergehende
Temperatursenkung dafür, dass der Schnee harschig
wurde und die Quader keine Festigkeit mehr hatten

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Da in den Acker keine Kältefalle gegraben werden sollte,
blieb der Eingang schön klein. Das war aber aufgrund
des fehlenden Daches auch schön egal ...

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Dafür war das Feuer aus der mitgebrachten Weinkiste
(Dank an Froschmann Jan) schön warm

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Natürlich gab es abends noch den charakteristischen
Glühwein aus dem Tetra-Pack und ein köstliches MRE

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Relativ früh war wegen der fehlenden Unterhaltung
Heiabutzi angesagt. Die Bauart des Iglus hat sich auf
jeden Fall bewährt und das Projekt soll kommenden
Winter in Skandinavien verfeinert werden. Allerdings ohne
ALDI-Kiste und mit Schneesäge ...

 

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