UCT
Wer ist das Underwater Camping Team?

 

Der Grundstock des Underwater Camping Teams wurde im Sommer 1998 gelegt, als sich die beiden Outdoorfreaks Ali und Rehlein zusammentaten, um sich mit geliehenen Seekayaks an der Ostsee ein schönes Wochenende zu machen. Seit diesem denkwürdigen Ereignis, später getauft unter dem Namen "Barfuß bei Windstärke sechs", sind Ausflüge dieser Art zu einer Institution geworden. Mehrmals im Jahr sind die Unerschrockenen unterwegs, um neue Variationen des Über- und Unterwassercampings zu celebrieren. Längst sind sie dabei nicht mehr allein, die Gruppe der ausgebildeten und vereidigten Froschmänner nimmt langsam Zugstärke an.

Der klangvolle Name entstand in Anlehnung der US Einheit UDT (Underwater Demolition Team). Da wir aber meistens nichts beschädigen (außer unseren Ruf), wurde dies entschlossen geändert in Underwater Construction Team, was dann wiederum noch entschlossener und endgültig nach der Mission "Underwater Camping" in, wie soll es auch anders sein, Underwater Camping Team berichtigt wurde. Mittlerweile kennt man die "harten Jungs von der Küste" nur noch als

Die Froschmänner

Nun könnte jeder unbeteiligte Couchcamper behaupten, wir wären paramilitärische Spinner, die einen auf Kampfschwimmer machen. Weit gefehlt! Die Operationen der Froschmänner sind jedoch lebensgefährlich und atemberaubend, so daß sie nur in einer Art erledigt werden können, die zeitweilig an eiskalte militärische Präzision erinnert. Die entsprechende Ausrüstung trägt zur Untermauerung dieses Eindruckes bei.

Wenn es die vaterländische Pflicht erfordert*, treten wir auch in semimilitärischer Form in Aktion, sei es als Ausbilder von Spezialkräften und als Feinddarstellung ebensolcher Spezialisten. Wir befestigen jedoch keine Haftminenatrappen an Tretbooten, noch sickern wir unbemerkt an belebten Badestränden ein und fallen in Prisenkommandos über harmlose Sandburgenbauer her. Wir sind einfach gerne draußen in der rauhen Wildnis, messen unsere unerschöpflichen Kräfte mit denen der Natur, wenn wir überhaupt ein Zelt benutzen, dann unter Wasser. Wir quälen uns gerne ein wenig, nutzen die Gunst des schlechten Wetters aber vor allem lieben wir es, den ganz normalen Menschen von unseren Abenteuern zu berichten.

 

* Die Rede ist hier von Feinddarstellungen bei Übungen der Bundeswehr und Polizei, oder Opferdarstellungen von Hilfs- und Rettungsorganisationen (Hundestaffeln usw.) Diesen Service stellen wir Paintballvereinen und anderen Zivilpersonen nicht zur Verfügung!

 

Zurück zu Navigation!